Safety First beim Spielzeugkauf
Für viele Menschen gestaltet sich der Kauf eines Kinderspielzeugs scheinbar immer noch so unbeschwert wie ihre Kinder selbst. Alle Sorgen sollen von ihm ferngehalten werden, das Kind soll Freude am Leben haben, auch und vor allem an seinem Spielzeug. Und genauso soll auch der Kauf desselbigen vonstatten gehen, sorglos und mit einem Lächeln. Dabei ist häufig nicht bekannt, dass auch bei einer solchen, auf den ersten Blick scheinbar simplen Angelegenheit, einige Dinge zu beachten sind. Denn auch hinter einem fast ausschließlich mit positivem Image durchsetzten Begriff wie dem "Kinderspielzeug" verbergen sich mitunter wahrhafte Tücken, die im schlimmsten Fall die Gesundheit des Kindes gefährden können.
Eine Gefahrenquelle liegt in den unzureichenden Sicherheitsbedingungen.
Ein typisches Beispiel dafür sind so genannte Go-Karts, auch bekannt unter dem Synonym Kett-Car.
Schon häufig wurden dieses vor allem bei Kindern zwischen 5 und 8 Jahren beliebte Gefährt von diversen Produktprüfern für minderwertig oder mangelhaft bewertet. Bremsen funktionierten nicht, die Lenkung war zu schwer und zu starr , die Sitze wackelig oder anfällig für Haltungsschäden.
Gleiches gilt auch für die Bobby-Cars, deren Piloten in den allermeisten Fällen noch deutlich jünger sind.
Eltern, die vorbeugend ihr Spielzeug für den Nachwuchs einkaufen wollen, sollten auf jeden Fall nach besonderen Güte- und Prüfsiegel Ausschau halten. Der TÜV oder die Stiftung Warentest sind renommierte und zuverlässige Institutionen, die den etwas tieferen Griff ins Portemonnaie zum Wohle und Gesundheit der Kinder sicherlich rechtfertigen.
Auch die Materialwahl kann zur leidigen Diskussion werden. Insbesondere Spielzeuge aus der Volksrepublik China sind in den letzten Jahren in den Verruf gekommen aufgrund der Verarbeitung bestimmter, minderwertiger Kunst- und Farbstoffe Allergien bei Kindern auszulösen, ja sogar Krebs zu erzeugen, weil das Immunsystem der Kleinen meist noch nicht fertig ausgebildet sind.
Es fügt den Kindern zwar nicht unmittelbar einen Schaden zu , aber dennoch ist es ein weiterer nennenswerter Kritikpunkt - nämlich die Produktionsbedingungen, die laut heimlicher Beobachter teilweise sogar die Menschenrechte verletzen. Zum Beispiel ein täglich limitierter Gang auf die Toilette, dessen Missachtung eine Geldstrafe nach sich zieht. Eltern sollten also hier dringlichst nicht nur auf die Marke, sondern auch vor allem das Herstellungsland achten!
Der Kindermöbel Shop bietet zwar kein Spielzeug an, aber Kinderbetten und Kindermöbel die sicher sind.